Bea's World
Dienstag, 15. Mai 2012
Montag, 20. Februar 2012
Kalt war's...
Die letzten drei Wochen war's auch zu kalt zum Perlen. Dabei hatte ich zwei Wochen Studienferien vor dem Schlussspurt und hätte doch gerne mal den Brenner angeworfen. Da mussten halt die Stricksachen hervorgeholt werden. Eigentlich auch nicht schlecht. Schliesslich habe ich die Wolle im Oktober 2009 gekauft!?!
Montag, 30. Januar 2012
Freitag, 27. Januar 2012
Ätzen oder nicht...
... das war hier die Frage. Was meint ihr?
Ok, für dieses Mal schon zu später. Aber für eine nächste Version von Hund - soll ich ätzen oder nicht?
lg, Beatrice
Mittwoch, 25. Januar 2012
Dienstag, 24. Januar 2012
Das Nilpferd, das ...
... sich neben der Muschel wieder fand ...
Ich habe einen etwas dicken Stab verwendet, darum musste ich dem lieben Hippo das Maul (und Hinterteil) gehörig stopfen... :-)
Ich habe einen etwas dicken Stab verwendet, darum musste ich dem lieben Hippo das Maul (und Hinterteil) gehörig stopfen... :-)
Sonntag, 23. Oktober 2011
Kunsthistorischer Markt in Bremgarten
Zusammen mit Bea und Brian verbrachte ich einen tollen Tag an diesem wunderschönen Markt in Bremgarten.
Sonntag, 3. Juli 2011
Astrid Riedel Workshop
| Höchste Konzentration! |
Der Kurs war mega faszinierend und Astrid sehr kompetent und äusserst nett. Ich habe eine ganze Menge gelernt. Fotos von den Werken zeige ich dann, wenn die Perlen bei mir angekommen sind.
Die Perlen schlummern im Moment noch im Ofen bei Claudia's Glashuus. Claudia hat den Kurs organisiert und Astrid tatkräftig unterstützt.Die Kurslocation war super und lässt keine Wünsche übrig. Claudia und auch ihr Küchenteam haben uns total verwöhnt.
Und nun freue ich mich aufs Ausprobieren und Üben... und natürlich auf neue Kurse.
Im September geh ich wieder zu Claudia ins Glashuus an einen Kurs mit Anouk Jasperse. Und dazwischen werde ich sicher auch wieder mal bei Angela vorbei schauen um die Silbergläserkenntnisse zu vertiefen :-)
PS: am Kurs von Anouk Jasperse hat es übrigens noch Plätze frei.
Sonntag, 22. Mai 2011
Art Clay Silver - Erstlingswerke
Gestern war ich am Kurs über Art Clay Silver und dies sind meine ersten Schmuckstücke, die entstanden sind.
Freitag, 20. Mai 2011
Mittwoch, 20. April 2011
Oster Liebesgedicht
Es war einmal ein Hase, ganz kuschlig klein und weich,
der war an großen Taten arm, an Träumen war er reich.
Der hatte mit den anderen Hasen gar nicht viel zu tun,
er liebte keine Häsin - nein - er liebte nur ein Huhn.
Das Huhn war groß und braun und dick
und war des Hasen ganzes Glück.
Er stand den ganzen Tag am Stall
und sah es an - von überall.
Und jeden Tag mußt´ er sich fragen,
warum er es nicht schafft zu sagen,
was er ganz heftig doch empfindet,
warum sie beide was verbindet.
Doch an dem Tag an dem er's wollte,
da war das Huhn nun nicht mehr da.
Er rannte rum und wünschte sich,
er wär' ihm jetzt ganz nah.
Er suchte und suchte, doch was er fand,
war nur vom Huhn ein Ei.
Das nahm er sich und drückte es,
da brach das Ei entzwei.
Er rannte gleich ganz schnell nach Haus
und holte viele Farben,
er klebte und beschrieb das Ei,
das wurd' ein buntes Allerlei.
Das legte er ins Gras sodann,
damit das Huhn es finden kann.
Jedoch das Huhn kam nicht zurück,
der Hase sucht seitdem sein Glück,
Nun malt er unermüdlich Eier bunt,
verteilt sie auf der Erde rund.
Zu Ostern kommt er hier vorbei,
verteilt in Gärten Ei um Ei.
Die meisten finden Kinder dann
und haben mächtig Spaß daran.
Damit hat er sehr viel zu tun,
will aber doch nur eins - sein Huhn.
Und wenn du hältst ein buntes Ei ganz nah vor deiner Nase,
dann siehst du, dass ganz klein dort steht:
der war an großen Taten arm, an Träumen war er reich.
Der hatte mit den anderen Hasen gar nicht viel zu tun,
er liebte keine Häsin - nein - er liebte nur ein Huhn.
Das Huhn war groß und braun und dick
und war des Hasen ganzes Glück.
Er stand den ganzen Tag am Stall
und sah es an - von überall.
Und jeden Tag mußt´ er sich fragen,
warum er es nicht schafft zu sagen,
was er ganz heftig doch empfindet,
warum sie beide was verbindet.
Doch an dem Tag an dem er's wollte,
da war das Huhn nun nicht mehr da.
Er rannte rum und wünschte sich,
er wär' ihm jetzt ganz nah.
Er suchte und suchte, doch was er fand,
war nur vom Huhn ein Ei.
Das nahm er sich und drückte es,
da brach das Ei entzwei.
Er rannte gleich ganz schnell nach Haus
und holte viele Farben,
er klebte und beschrieb das Ei,
das wurd' ein buntes Allerlei.
Das legte er ins Gras sodann,
damit das Huhn es finden kann.
Jedoch das Huhn kam nicht zurück,
der Hase sucht seitdem sein Glück,
Nun malt er unermüdlich Eier bunt,
verteilt sie auf der Erde rund.
Zu Ostern kommt er hier vorbei,
verteilt in Gärten Ei um Ei.
Die meisten finden Kinder dann
und haben mächtig Spaß daran.
Damit hat er sehr viel zu tun,
will aber doch nur eins - sein Huhn.
Und wenn du hältst ein buntes Ei ganz nah vor deiner Nase,
dann siehst du, dass ganz klein dort steht:
"Ich liebe Dich – Dein Hase"
(Autor unbekannt)
(Autor unbekannt)
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